Von aussen: der Mann der es geschafft hat. Von innen: das dumpfe, hartnäckige Gefühl, dass irgendetwas fehlt. Nicht ein bisschen. Fundamental. Als ob ich ein Leben führen würde, das zwar meinen Namen trägt — aber nicht wirklich mir gehört.
Die Erleuchtung kam auf die brutalste Art: eine Kampfscheidung. Ich verlor 1,4 Millionen Franken. Nicht weil ich leichtsinnig war. Ich tat alles „richtig" — ich glaubte an das System. An Anwälte. An die Justiz. An meine Rechte.
Am Schluss blieb ich als ein obdachloser, verarmter Mann zurück. Das System hatte mich nie wirklich gesehen. Es hatte mich benutzt, solange ich nützlich war.
Das war der Moment, der alles verändert hat. Ich hörte auf zu fragen: „Was soll ich tun?" — und fing an zu fragen: „Was will ich wirklich?"
EXIT 08/15 ist das Buch, das ich mir in diesem Moment gewünscht hätte. Kein Motivationsbuch. Keine Versprechen. Sondern die ehrliche Antwort auf die Frage, die sich niemand zu stellen traut — und die alles verändert, sobald man sie stellt.